Nächste Gegner:
Männer Verbandsliga-West:
Schweriner SC am 25.02.2012 um 16:00 Uhr in Schwerin
TSG Wismar am 03.03.2012 um 16:00 Uhr in der Stadthölle
Plauer SV am 10.03.2012 um 17:00 Uhr in Plau
Frauen Verbandsliga:
HSV Peenetal Loitz am 25.02.2012 um 15:00 Uhr in der Stadthölle
Wolgaster HV 2000 am 03.03.2012 um 17:00 Uhr in Wolgast
Pasewalker HV am 18.03.2012 um 16:00 Uhr in Pasewalk
Stavenhagener SV am 25.03.2012 um 16:00 Uhr in der Stadthölle
Aktuelle Ergebnisse und Tabelle
Eilmeldung:
Zweites Vereinsturnier vom VfL Blau Weiß Neukloster
Am Sonntag, den 12.02.2012 um 13.30 Uhr, findet das zweite vereinsinterne Turnier statt.
Nach großer Beteiligung und positiven Zuspruch von allen Seiten bei der letztjährigen Veranstaltung, starten wir
in diesem Jahr wieder unser kleines Handballturnier. Voraussichtlich werden eine Männer-, eine Frauen-,
zwei Fußball-, Gymnasium Neukloster-, und eine Alte Herrenmannschaft am Turnier teilnehmen. Gespielt wird
einmal 16 Minuten im Modus jeder gegen jeden.
Im letzten Jahr haben sich 200 Handballverrückte das Spektakel angeschaut, wie z.B. Tochter gegen Vater
oder Freundin gegen Freund spielten. Auch dieses Jahr erwarten wir wieder eine volle Halle. Also kommt alle
in unsere Stadthölle und lasst uns viel Spaß haben.
NEWS:
Erfolgreiches Wochenende für den VfL (01.02.2012)
Die Handballer des VfL Blau Weiß Neukloster hatten am vergangenen Wochenende Heimspieltag.
Zum ersten Spiel mussten die Frauen gegen des Rostocker HC III ran. Bisher haben die Frauen nur einmal die
Punkte zu Hause abgeben müssen und wollten dies weiter beibehalten. Die Frauen um Trainer St. Ahrens zeigten
von der ersten Minute an, dass die körperlich stärkeren Rostocker es hier sehr schwer haben werden. Über die
Stationen 4:4, 7:7 und 9:9 konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzten. Über eine stabile Abwehr konnten
die Frauen ihr schnelles Spiel umsetzen und erzielten so die leichten Tore. Am Ende der ersten Halbzeit warf
H. Cebulla einen 9m direkt ins Tor, so dass die Frauen mit 10:9 in die Halbzeitpause gingen.
Die zweiten 30 Spielminuten waren ein Spiegelbild der ersten Halbzeit. Hinten in den Abwehrreihen wurde zugepackt,
so dass der VfL gleich vier mal in Unterzahl spielen musste. Die Tore wurden jetzt durch Einzelaktionen oder
Strafwürfe erzielt. Nach dem 14:14 traf der VfL gleich dreimal und schaffte es, die Führung bis zum Schluss
zu verteidigen. Am Ende gewannen die Frauen mit 19:17 und rutschten nun ans Mittelfeld heran.
[S.Ahrens]
VfL: M. Heller und G. Steinhusen (beide im Tor), H. Cebulla (3), K. Ehmcke (6), A. Arnold (3), M Cebulla (2),
L. Beyrau, J. Reggentin (3), C. Zils, S. Zölsmann (2), S. Wagner
Zeitstrafen: VfL: 4, RHC: 2
Die Männer um Trainer M. Fischer hatten gegen den Hagenower SV auf den Papier eine eher leichte Aufgabe.
Trotzdem musste der VfL im Hinspiel eine derbe Niederlage hinnehmen. Sie verloren knapp aber auch verdient
mit 26: 27.
Seit langem konnte der Trainer fast auf den ganzen Kader zurückgreifen. In den ersten Spielminuten schien es
wieder ein knappes Spiel zu werden. Eine schlechte Abwehrleistung und die unkonzentrierte Torabschlüsse prägten
die erste Halbzeit. So war die Halbzeitführung nur minimal: 10:9 für den VfL Blau Weiß Neukloster.
In der zweiten Spielhälfte legten die Blau Weißen wie die Feuerwehr los. Nur drei Gegentore in 15 Minuten
und einfache Tore legten den Grundstein für einen sicheren Heimsieg. So stand es zwischenzeitlich 25:15
für den Gastgeber. In den letzten 10 Minuten vergaben die Neuklosteraner wieder reihenweise beste Möglichkeiten,
so dass die Gäste aus Hagenow den Abstand verkürzen konnten. Am Ende gewann der VfL mit 28:22.
[S.Ahrens]
VfL: St. Ahrens, A. Schippel und G. Lillwitz (alle im Tor), B. Vorpahl, M. Schröder (8), M. Rindt,
St. Schawaller (1), R. Bohnsack (3), F. Schröder (5), J. Schawaller (3), St. Büchler (7), L. Wiencke (1),
M Beyrau
Zeitstrafen: VfL: 6, HSV: 5
Fünf Tore in 30 Minuten sind zu wenig!!!
Am Heiligen Sonntag reisten die Männer des VfL Blau Weiß Neukloster zum zweitplatzierten HC Empor Rostock III.
Neben den beiden Ausfällen von M. Schröder und A. Richert meldeten sich noch M. Stoll und M. Rindt ab.
Die kleine Rumpftruppe um Trainer M. Fischer wollten trotzdem auswärts punkten und hielten in der ersten Halbzeit
gut mit. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Vorne erarbeiteten sich die Männer viele Chancen,
die sie auch konsequent nutzten. Hinten wurde nicht zugepackt, einfache Kreuzbewegungen reichten den Rostockern,
um die Abwehr auseinander zu reißen. Dank eines gut aufgelegten Torwart A. Schippel gingen die Blau-Weißen
mit 13:14 Rückstand in die Halbzeitpause.
In der Kabine wurden vom Trainer klare Worte gefunden. Hinten in der Abwehr war das Problem und dort musste
sich der VfL verbessern, um die Punkte mit nach Hause zunehmen. Die Männer setzten dies einwandfrei um.
So musste der HCE vorne im Angriff immer mehr einstecken und mehr Bemühungen waren notwendig um Tore zu erzielen.
Die Anstrengungen in der Abwehr kostete wohl bei einigen Spielern des Vfl so viel Kraft, dass sie vorne
Nix mehr zustande bekamen. Nur fünf Tore in den letzten 30 Spielminuten und reichliche technische Fehler nutzten
die Rostocker aus, um einen sicheren Heimsieg zu feiern. Am Ende stand es 18:27 für die Gästemannschaft.
[S.Ahrens]
Frauen gewinnen nach 8:1 Rückstand (18.01.2012)
Die Frauen des VfL konnten am vergangen Wochenende ihr Spiel gegen die SG Greifswald siegreich bestreiten.
Trotz eines 8:1-Rückstands nach 15 gespielten Minuten, drehten sie das Spiel und konnten am Ende mit 18:15 gewinnen.
[J.Schawaller]
Knappe Niederlage gegen Crivitz (18.01.2012)
Am vergangenen Wochenende kam der Tabellendritte in die Stadthalle. Das Hinspiel verlor der VfL aufgrund der
schlechten Angriffs- und Abwehrleistung in der ersten Halbzeit. Diesmal wollte man von Beginn an, mit
der starken Mannschaft aus Crivitz mithalten, auch wenn dem Gastgeben mit M. Schröder und A.Richert zwei
Rückraumspieler fehlten.
Nach einer kurzen Abtastphase konnten die Gäste sich besser in Szene setzen. Zum einen konnten die Blau-Weißen
die Anspiele an den Kreis nicht verhindern, zum anderen rannte man sich immer wieder an der robusten Abwehr fest.
Während der Auszeit wurde besprochen, dass man noch konsequenter die erste und zweite Welle spielen muss,
um zu schnellen und einfachen Toren zu gelangen. Dieses Vorhaben wurde bis zur Pause umgesetzt, so dass man mit
einem Unentschieden in die Pause ging.
In der zweiten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Die Führung wechselte hin und her.
Erst in der Endphase (56 min) konnten die Gäste mit drei Toren in Führung gehen. Dieses lag vor allem an der
schlechten Chancenverwertung in den letzen 10 Minuten der Partie (sechs 100% wurden vergeben). Zum Ende der
Partie konnte der VfL nur noch auf 29:30 verkürzen.
Fazit: Trotz der verletzungsbedingten Ausfälle hätte man gegen Crivitz zumindest einen Punkt holen können. Aus einer
geschlossenen Mannschaftsleistung traten vor allem R. Bohnsack und M.Stoll hervor.
[J.Schawaller]
Auf Augenhöhe mit dem Spitzenreiter (19.12.2011)
Am vergangenen Wochenende gastierte der SV Warnemünde in der Stadthalle. Der SVW kam mit nur einem Punktverlust
und voller Kapelle nach Neukloster.
In der ersten Viertelstunde schenkten sich beide Mannschaften nichts. In der Abwehr mussten beide Seiten viel
investieren, um zu Torerfolgen zukommen. Nach einer kleinen Schwächephase vom VfL zog dann plötzlich der
Tabellenführer auf 7:11 weg, so dass Trainer M. Fischer eine Auszeit nahm. Die während der kurzen Pause
besprochenen Umstellungen im Angriff und Abwehr stellten sich als perfekt heraus. Die Männer schafften es bis
zur Halbzeit, den Rückstand bis auf ein Tor zu verkürzen. So stand es nach 30 Minuten 14:15 aus Sicht der
Heimmannschaft.
Die nächsten 30 Minuten versprachen also viel Spannung. Wie in der ersten Halbzeit wurde hinten wieder
richtig zugepackt und so gab es auf beiden Seiten viele Zeitstrafen. Keine der beiden Mannschaften konnte
noch spielerisch überzeugen. So spielten die Gäste im Angriff mit zwei Kreisläufern, wogegen der VfL kein
Rezept hatte. Die Anspiele zum Kreis konnten selten verhindert werden. Und wenn das Tor nicht direkt erzielt
wurde, gab es häufig einen Siebenmeter für die Gäste. Hinzu kam, dass die Schiedsrichter nicht immer alles
sahen und auch nicht alles hörten. Über die Stationen 18:20, 21:23 und 24:25 konnten unsere Männer mithalten.
Der Kräfteverschleiß nach 55 gespielten Minuten machte sich zunehmend bemerkbar. In der Abwehr entstanden riesige
Löcher, die die Warnemünder eiskalt nutzten. Somit gewann der Tabellenführer am Ende 25:29.
[S.Ahrens]
VfL: St. Ahrens und A. Schippel (beide im Tor), B. Vorpahl (3), A. Richert (2), M. Stoll, M. Schröder (7),
St. Schawaller (2), F. Schröder (5), J. Schawaller (2), St. Büchler (4), M. Rindt
Zeitstrafen: VfL: 3, SVW: 5
VfL schafft Anschluss ans Mittelfeld (30.11.2011)
Am letzten Samstag gastierte die selbsternannte Krabbelgruppe des Plauer SV in der Stadthalle Neukloster. Vor gut
200 Zuschauern entschied der VfL nach spannenden 60 Minuten das Spiel für sich.
Aber der Reihe nach:
Die Männer um Trainer M. Fischer kamen in den ersten Minuten gut ins Spiel. Hinten in der Abwehr packten sie
richtig zu, so dass die Gäste zu wenig klaren Tormöglichkeiten kamen. Über die Stationen 3:1, 6:2 und 8:3
konnte sich der VfL absetzen. Nachdem die Plauer einen Torwartwechsel vorgenommen hatten, kamen sie in der
20.Spielminute bis auf 10:9 heran. Der gut aufgelegte Torwart entschärfte reihenweise 100% Chancen unserer Jungs.
In dieser Phase rückten die beiden Spielmacher St. Schawaller und J. Schawaller immer mehr in den Vordergrund.
Beide spielten ihre Cleverness aus und brachten den VfL wieder mit drei Toren in Front. Dies bedeutete auch
gleichzeitig den Halbzeitstand von 16:13.
Wie in den letzten Spielen verschliefen die Blau Weißen die ersten Minuten der zweiten Halbzeit. So schnupperten
die Jungs von Plau und ca. 40 mitgereiste Schlachtenbummler wieder Morgenluft und das Spiel entwickelte sich zum
echten Krimi. Nach dem ersten Ausgleich von Plau in der 45. Minute, zeichneten sich die Torhüter auf beiden
Seiten immer mehr aus. A. Schippel im Kasten der Neuklosteraner vernagelte sein Kasten und ließ lange nichts
zu. Aber die Jungs des VfL ließen viele Chancen liegen. Großes Lob also an die Torhüter. Über die Stationen
22:22, 24:24 und 25:25 mussten also nun Kleinigkeiten über das Spiel entscheiden. Das Glück schien dieses Mal auf
unserer Seite zu sein. Der VfL traf in der 59 Minute zum 26:25. Zwei Angriffe konnte die Plauer nicht nutzen
und der Sieg unserer Heimmannschaft war in Sack und Tüten.
[S.Ahrens]
VfL: St. Ahrens und A. Schippel (beide im Tor), B. Vorpahl (1), A. Richert (1), M. Schröder (9), M. Rindt,
St. Schawaller (3), R. Bohnsack, F. Schröder (3), J. Schawaller (6), St. Büchler (3), M. Stoll. M. Beyrau
Zeitstrafen: VfL: 7, Plau: 5
Mit dem achten Mann im Rücken gewonnen (14.11.2011)
Am letzten Samstag gastierten die Männer des VfL "auswärts" in Wismar. Die äußeren Rahmenbedingungen waren
nahezu perfekt. Die 130 angereisten Schlachtenbummler aus Neukloster unterstützten die Blau-Weißen von der
ersten bis zur letzten Minute.
Mit den treuen Fans im Rücken dominierten die Männer um Trainer M. Fischer in den ersten 20 Minuten das
Spielgeschehen. Die Abwehr Stand wie ein Fels in der Brandung, Angriffe von den Hansestädter wurden
reihenweise abgenommen und sie kamen zu wenig Tormöglichkeiten. Im Gegensatz machten unsere Männer alles
richtig. Die Bälle zappelten im gegnerischen Netz. So führten die Neuklosteraner mit 11:3. Die Kraftanstrengung
machte sich natürlich bemerkbar und so schlichen sich in den letzten Spielminuten der ersten Halbzeit immer mehr
Fehler ein. Durch einige Abspielfehler und eine doppelte Unterzahl konnte die TSG verkürzen. Aber über die
Stationen 12:7, 13:9 und 15:10 behaupteten die Gäste die verdiente Halbzeitführung.
In der zweiten Halbzeit kam die TSG Wismar besser ins Spiel und konnte den Rückstand bis auf 2 Tore
verkürzen (16:14). Dann übernahm der VfL wieder die Initiative. Durch gut ausgespielte Angriffe überzeugten
vor allem die Außen B. Vorpahl und St. Schawaller mit sehenswerten Toren. Über die Stationen 16:14, 22:17
und 27:20 konnte der Gast den Vorsprung wieder ausbauen, und der Derbysieg war sicher. In den
Schlussminuten konnten die Gastgeben den Rückstand noch auf 27:22 verkürzen. Nach dem Schlusspfiff gab es
minutenlangen, stehenden Applaus von den Rängen, was bei einigen auch für Gänsehaut sorgte. Hiermit bedanken
sich die Männer des VfL bei den zahlreich angereisten Fans und hoffen auf eine ähnliche Unterstützung im
nächsten Heimspiel.
[S.Ahrens]
VfL: A. Schippel, G. Lillwitz, St. Ahrens (im Tor), B. Vorpahl (3), U. Hacker, A. Richert, M. Schröder (9),
M. Rindt (1), St. Schawaller (4), R. Bohnsack (3), F. Schröder (3), J. Schawaller (3), St. Büchler (1),
M. Stoll
Zeitstrafen: VfL: 9, TSG: 9
Grandioser Sieg (07.11.2011)
Nach den vier Niederlagen in Folge, kam am letzten Samstag der Schweriner SC nach Neukloster.
Laut Tabellensituation versprach das Spiel sehr spannend zu werden. Beide Mannschaften mussten unbedingt
punkten, um nicht noch weiter in den Tabellenkeller zu rutschen.
In den ersten Minuten konnten die Schweriner bis zum 3:1, 7:3 mithalten. Die sehr standhafte Abwehr und
der gut aufgelegte Torwart A. Schippel, ließen hinten fast gar nichts zu. So kamen die einzigen drei Gegentore
in der ersten Halbzeit nur durch einen Siebenmeter, einen Konter und eine Nachlässigkeit in der Abwehr zu
Stande. Trotz der großen Überlegenheit schaffte der VfL es nicht, die Führung kontinuierlich auszubauen.
Zur Halbzeit stand es nur 12:3, obwohl Chancen für mindestens 20 Tore vorhanden waren. Trotz der guten
Abwehr, wurden im Angriff viel zu viele klare Möglichkeiten vergeben. Hinzu kamen auch einige technische Fehler.
In den kommenden 30 Spielminuten kam von der Schweriner Seite keine Gegenwehr mehr. Über die Stationen 17:4; 25:5
und den Endstand von 31:7 war es ein in der Höhe auch verdienter Sieg.
Für die Männer um Trainergespann J. Mannzelmann und M. Fischer war es wichtig, Selbstvertrauen für das
nächste Spiel zu tanken. Nächste Woche muss der VfL zum Derby nach Wismar, um hoffentlich die ersten
Auswärtspunkte in dieser Saison zu holen. Dabei hofft die Mannschaft auf zahlreiche Unterstützung der Fans,
um wie jedes Jahr das Auswärtsspiel zu einem Heimspiel zu machen.
Also, wir sehen uns alle am 12.11.2011 um 18.30 Uhr an der Bürgermeister-Hauptstraße.
[S.Ahrens]
VfL: A. Schippel, G. Lillwitz, St. Ahrens (alle im Tor), B. Vorpahl (1), A. Richert (3), M. Rindt (2),
M. Schröder (9), St. Schawaller, R. Bohnsack (3), F. Schröder (4), J. Schawaller (4),
St. Büchler (2), M Stoll (2), F. Fischer (1)
Zeitstrafen: VfL: 1, SSC: 4
Vierte Niederlage in Folge (01.11.2011)
Am vergangenen Samstag mussten die Männer zum Auswärtsspiel nach Hagenow. Mit einer dünnen Personaldecke
(ohne J. Schawaller und S. Büchler) wollten die Blau-Weißen in der Fremde punkten.
In den ersten Spielminuten war es ein ausgeglichenes Spiel, es konnte sich keine Mannschaft entscheidend
absetzen. Dieses lag vor allem daran, dass vorne nicht konsequent gespielt wurde und hinten waren immer
wieder große Lücken. Nach zehn gespielten Minuten übernahmen die Gäste um Trainer M. Fischer das Geschehen.
Mit dem Spielmacher S. Schawaller wurden im Angriff die Kombinationen ausgespielt und die einfachen Tore
durch erste und zweite Welle erzielt. Über die Stationen 7:7, 10:8 und 12:8 setzte sich der VfL nun das erste
Mal auf vier Tore ab. In den letzten zehn Spielminuten der ersten Hälfte schafften die Blau-Weißen es nicht,
den Vorsprung weiter auszubauen. Im Gegenteil, die Heimmannschaft nutze ihre Möglichkeiten, und konnten
bis zur Pause auf 11:13 verkürzen.
In den nächsten 30 Minuten machte sich nun die dünne Personaldecke bemerkbar. Die Angriffe wurden nicht
mehr zielstrebig ausgespielt, die Tore fielen meist durch Einzelaktionen. Lob in dieser Phase gilt M. Schröder,
der alle fünf Siebenmeter verwandelte und sehenswerte Tore aus den Rückraum erzielte. Nach dem 18:19, 20:21
und 24:25 schaffte der VfL es nicht mehr, das Ruder rumzureißen und verloren am Ende mit 25:26.
[S.Ahrens]
Fazit: Trotz der dünnen Personaldecke war die Niederlage völlig unnötig. Alleine die Chancenverwertung
war am Ende wieder ausschlaggebend für die vierte Niederlage in Folge. Mit dem schlechtesten Saisonstart
seit mehr als vier Jahren ist der VfL Blau Weiß Neukloster mit zwei Punkten am Tabellenende zu finden.
VfL: S. Ahrens, A. Schippel, G. Lillwitz (alle im Tor), R. Bohnsack (2), U. Hacker, B. Vorpahl (1),
M. Schröder (9), M. Rindt (7), M. Stoll, S. Schawaller (1), F. Schröder (5)
Zeitstrafen: VfL: 4, Hagenow: 4
Dritte Niederlage in Folge!!! (28.10.2011)
Nach zwei Auswärtsniederlagen in Warnemünde und Crivitz wollten die Männer vom VfL Wiedergutmachung vor den eigenen Fans anstreben.
Mit dem HC Empor Rostock III, Meister der letzten Saison in der Oststaffel, gastierte ein starker Gegner in der Stadthalle.
Wie von den beiden Trainern, J. Mannzelmann und M. Fischer, erwartet, ging es in den ersten Spielminuten sehr aggressiv von beiden Mannschaften zu.
So stand es nach zehn Minuten 4:4 und das Kontingent der gelben Karten war ausgeschöpft.
Mit einer stabilen Abwehr und mannschaftlichen Zusammenhalt spielten die Männer wie in einen Rausch. Jeder einzelne Spieler kämpfte für den Nebenmann.
Die Männer wussten, dass die Spiele in der Abwehr gewonnen werden, so riskierten sie viele Zeitstrafen. In der ersten Halbzeit spielte der VfL im Angriff
die Kombinationen durch, die immer wieder zu Torchancen führten. Über Stationen 8:7 und 12:10 ging es mit einem 3-Tore-Vorsprung (15:12)
in die Halbzeitpause.
In der Halbzeitpause wurde die zum Teil schlechte Chancenverwertung angesprochen. Nach kurzer Entspannung und mit über 200 Zuschauern im Rücken
wollten die Hausherren auch die zweite Halbzeit gewinnen und die zwei Punkte zuhause lassen.
In den nächsten 30 Spielminuten stellten die Hansestädter um, und spielten eine vorgezogen 5:1 Abwehr auf J. Schawaller. Diese Umstellung brachte
die Männer des VfL zunächst aus dem Konzept. So war der Vorsprung dahin und es stand nach 40 Minuten 22:22. Gerade in dieser Phase rückten die
Schiedsrichter immer mehr in den Mittelpunkt. Viele Zeitstrafen für die Blau Weißen machten das ansehnliche Spiel von der ersten Halbzeit kaputt.
In der Schlussphase kassierten die Männer auch auf der Bank eine unnötige zwei Minuten Strafe bis hin zur Roten Karte. Am Ende, nach spannenden 60
gespielten Minuten, unterlag der VfL mit 28:30.
Ein großes Lob gilt den Zuschauern, die die ganze Spielzeit die Mannschaft unterstützten und nach dem Spiel trotz der Niederlage applaudierten.
[S.Ahrens]
VfL: S. Ahrens und A. Schippel (beide im Tor), B. Vorpahl, M. Schröder (11), M. Rindt (1), S. Schawaller (1), R. Bohnsack (3), F. Schröder (3),
J. Schawaller (3), S. Büchler (6), M. Stoll, M. Beyrau
Zeitstrafen: VfL: 10, HCE: 6
ERKLÄRUNG
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